Der Kooperationsausschuss gemeinsam mit den Vertretererinnen des SPI (Beratungsstelle Oberkirchenrat) bei der Unterzeichung des Fusionsantrags am 19. 2. 2019

2015: In der Pfarrdienstbesprechung beschließt man, angesichts des drohenden Pfarrplanes 2024, frühzeitig einen Ausschuss zu bilden, um nicht später unter Zeitdruck zu geraten. Der Kooperationsausschuss bestehend aus Pfarrern und Vorsitzenden trifft sich zum ersten Mal.

2016: Regelmäßige Sitzungen des Kooperationsausschusses. Erstes Treffen aller Kirchengemeinderäte zum Kennenlernen. Der Kooperationsausschuss bittet den Oberkirchenrat um Beratung. Verschiedene Modelle werden vorgestellt und beraten. Beschlossen wird eine verstärkte Zusammenarbeit der Kirchengemeinden. Planungen der „Remsecker Nacht der Kirchen“ beginnen.

2017: Regelmäßige Treffen des Kooperationsausschusses. Alle Beschlüsse werden den Kirchengemeinderäten vorgelegt. Im Herbst wird in allen Kirchen die Remsecker Nacht der Kirchen gefeiert.

März 2018: Gemeinsames Klausurwochenende aller Kirchengemeinderäte. Erarbeitet wird eine mögliche Ortssatzung einer fusionierten Evangelischen Kirchengemeinde Remseck.

Herbst 2018: Gemeindeversammlungen in den vier Kirchengemeinden. Die Kirchengemeinderäte beschließen die Fusion zum 1. Advent 2019.

Bis Februar 2019: Die Kirchengemeideräte beschließen die Fuson.

19. Februar 2019: Antrag auf Zusammschluss wird unterschrieben und an den Oberkirchenrat abgeschickt.

1. Dezember 2019: Zusammschluss der kirchengemeinden Aldingen, Christusgemeinde Hochberg-Hochdorf, Neckarrems und Neckargröningen zur Kirchengemeinde Remseck. Wahl des ersten Remsecker Kirchengemeinderats.