Diakoniestation: Die Umzugskisten werden gepackt

 

Veröffentlicht am 29.11.2019 in Ludwigsburger Kreiszeitung

Winfried Koch ist es etwas mulmig, wenn er an den bevorstehenden Umzug denkt. „Hoffentlich klappt alles mit der Technik“, sagt er. Das ist seine größte Sorge. Der Geschäftsführer der Diakoniestation Remseck mag gar nicht daran denken, dass Telefone und Computer in den neuen Räumen möglicherweise nicht sofort funktionieren könnten. „Dann haben wir echt ein Problem“, sagt er. Aber eigentlich haben die verantwortlichen Firmen versprochen, dass alles pünktlich läuft...

 

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Das Gottesdienstopfer

Das Gottesdienstopfer - auch Kollekte genannt - gehört zum Gottesdienst wie das Vaterunser und das Glockenläuten. In dem Glauben, dass Segen verpflichtet, geben wir als Ausdruck des Dankes und des Gesegnetseins ab, von dem, was wir reichlich empfangen haben.

Beschlossen werden die Opferbestimmungen vom Kirchengemeinderat. In der Regel gehen Zweidrittel unserer jährlichen Opfereinnahmen (ca. 40.000 Euro) an wohltätige Zwecke außerhalb der Kirchengemeinde (Schnellerschulen, Wohnungslosenhilfe, Ludwigstafel u.v.m.).

Rund Ein Drittel der Opfer werden für die vielfältigen Aufgaben in der eigenen Gemeinde verwendet (Gebäudeunterhaltung, Jugendarbeit, besondere Projekte).