Das Gottesdienstopfer

Das Gottesdienstopfer - auch Kollekte genannt - gehört zum Gottesdienst wie das Vaterunser und das Glockenläuten. In dem Glauben, dass Segen verpflichtet, geben wir als Ausdruck des Dankes und des Gesegnetseins ab, von dem, was wir reichlich empfangen haben.

Beschlossen werden die Opferbestimmungen vom Kirchengemeinderat. In der Regel gehen Zweidrittel unserer jährlichen Opfereinnahmen (ca. 40.000 Euro) an wohltätige Zwecke außerhalb der Kirchengemeinde (Schnellerschulen, Wohnungslosenhilfe, Ludwigstafel u.v.m.).

Rund Ein Drittel der Opfer werden für die vielfältigen Aufgaben in der eigenen Gemeinde verwendet (Gebäudeunterhaltung, Jugendarbeit, besondere Projekte).