Ich bin gerne Kirchengemeinderat!

Sigrid Sturhahn

„Ich bin gerne Mitglied des Kirchengemeinderats, weil ich neugierig auf Menschen bin, und meine Erfahrungen mit anderen mein Leben oft bereichert haben. Es macht mir viel Freude, mich mit meiner aktiven Arbeit in der Kirchengemeinde zu engagieren. Dass wir gemeinsam das Gemeindeleben so lebendig und einladend gestalten ist ein Segen und gibt mir Kraft.“

Eugen Dobler

„Kirchengemeinderatsarbeit macht Spaß! Vor einiger Zeit hätte ich, wie viele andere bei diesem Satz die Stirn gerunzelt – heute kann ich zustimmen. Ein engagiertes und motiviertes Team, vielfältige Themen von Gottesdienst über Kultur bis Gartenfest, und die Chance aktiv zum Gemeindeleben beizutragen machen den Reiz aus. Gerade jetzt, die Umsetzung des Pfarrplans vor Augen, stellen sich eine ganze Reihe anspruchsvoller aber auch reizvoller Aufgaben. Das Zusammenwachsen der Gemeinden, vermehrt gemeinsame Vorhaben mit den zukünftigen ehemaligen Nachbarn, der Erhalt der historischen Gebäude usw. sind spannende Themen, die viel Raum für Gestaltung bieten.“

Dr. Matthias Stümpfle

„Die Arbeit im Kirchengemeinderat hat mehrere, auch für mich persönlich wichtige, Facetten. Diese reichen von sehr praktischen Fragestellungen, wenn es z.B. um die Renovierung und Instandhaltung unserer Kirche und der kirchlichen Gebäude geht, bis hin zur musikalischen und sonstigen Gestaltung und Mitwirkung von und in Gottesdiensten. In jedem Fall ist man Teil gelebter Demokratie, mit sachlichen, fachlichen und manchmal emotionalen Diskussionen, Abstimmungen und danach erfreulich schneller Umsetzung. Wichtig ist ebenso das Miteinander: Mitarbeiterfeste und die Veranstaltungen zum Ausbau des „Betriebsklimas“ sorgen dafür, dass das Zusammenarbeiten großen Spaß macht.

Und, für mich selbst ganz wichtig: der sanfte Zwang, etwas für das eigene Seelenheil zu tun und am Sonntag in die Kirche zu gehen…;-)“

Beate Maier

Die christlichen Werte in unserer Gesellschaft sind mir wichtig.  Ich versuche diese im Zusammensein mit anderen zu leben.  Mit fröhlichen, geselligen Veranstaltungen in der Gemeinde möchte ich den Zusammenhalt fördern und zeigen, dass Kirche Spaß macht. Sehr spannend ist der Prozess, unsere 4 Kirchengemeinden zu einer evangelischen Kirchengemeinde Remseck zu vereinigen, und es ist eine tolle Aufgabe, daran mitarbeiten zu können. Die Innenrenovierung unserer beiden Kirchen hat mir ganz neue Sichtweisen eröffnet, wie z.B. bei der Erarbeitung eines neuen Lichtkonzepts oder Entwicklung eines neuen Altars. So bereichert das Ehrenamt als Kirchengemeinderat mein Leben in vielerlei Hinsicht.

 

Michael Larisch

„Die Arbeit als Kirchengemeinderat gefällt mir sehr, meiner Meinung nach haben wir Kirchengemeinderäte zusammen mit unserem Pfarrer sehr viel erreicht („Expedition zum ICH“, „Warum Gott?“, Sommerpredigtreihe, Punkt 12. Pop&Lyrik im Gottesdienst, Erntedank mit Mittagessen, Nacht der Kirchen…). Lange hat es gedauert, aber nun ist der Kirchturm renoviert und die nächste Bauaufgabe beginnt: die Innenrenovierung, der Kirche, mit der wir im Chorraum beginnen. Stück für Stück.“

Anja Schweizer

„Die Arbeit im KGR macht mir Freude, weil ich ein Teil dazu beitragen kann, das Gemeindeleben zu pflegen und mit der Jugend zu gestalten. Der gelebte Glaube in der Gemeinschaft ist mir sehr wichtig. Es ist schön mitzuerleben wie Kinder und Jugendliche positiv darauf eingehen.“

Dr. Stefan Geyer

"Vor meiner Kandidatur vor 6 Jahren habe ich mir die Frage gestellt, ob die verantwortungsvolle Arbeit im Kirchengemeinderat mit den hohen Anforderungen im täglichen Berufsleben vereinbar ist. Jens Keil nahm mir damals diese Sorge und versprach mir einen verständnisvollen Kreis, wenn es einmal unvereinbar sein sollte. Und für dieses Überzeugen möchte ich ihm und dem Aldinger KGR von Herzen danken: Die Arbeit im KGR war in jeder Hinsicht bereichernd, die erlebte Gemeinschaft im Kreis ein wohltuender Ausgleich zum stressigen Berufsalltag, die spirituelle Tiefe eine wunderbare Selbst-Erfahrung im christlichen Miteinander - auch und gerade in schwierigen Themen, und das Übernehmen von Verantwortung in der Kirchengemeinde wird einem auf vielfältige Weise dankbar zurückgegeben.“

Dieter Hornberger

Ich schätze an der Arbeit im KGR die große Themenvielfalt und dass ich zur Verkündigung des Evangeliums beitragen kann. Gerade wird ihr mit der Renovierung der Schlosskirche auch ganz wörtlich Raum gegeben.
Ich halte sie für so aktuell wie schon in der Geburtserzählung Jesu auf den Punkt gebracht und daher Engagement für die Kirche in welcher Forma auch immer für wichtig. Es gilt, auf die Friedlosigkeit und Ungerechtigkeit in dieser Welt als Folge des gestörten Vertrauens der Menschen in Gott hinzuweisen, die Ausblendung dieser harten Realtität aufzuzeigen, wenn die Geschichte und das aktuelle Geschehen von oben her erzählt werden, wo Frieden, Wohlergehen und Sicherheit schon erreicht scheinen, und die Sache der vielen in Bedrängnis Gebrachten zu vertreten.

 

Christa Majer-Kachler

„Ich bin seit 17 Jahren im Kirchengemeinderat und habe in dieser Zeit viel gelernt – und es hat mir sehr viel Spaß gemacht! Nur wer sich einmischt und einbringt, kann das Gemeindeleben mitgestalten und verändern. Für mich war es eine sehr schöne und interessante Zeit, die Kirchengemeinde ist mir eine wichtige Heimat geworden und die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Gleichgesinnten im Kirchengemeinderat war eine beglückende Erfahrung. Für jede Arbeitsstunde, die ich eingebracht habe, habe ich ein Vielfaches an positiven Erlebnissen zurückbekommen.“

Nora Zelikra

„Die Gremienarbeit in der Bezirkssynode und im Kirchenbezirksausschuss bietet vielseitige und tiefe Einblicke in die Verwaltungsstrukturen. Es eröffnen sich allgemein durch die Aufgabe als Kirchengemeinderätin gute Gespräche und Begegnungen, die das Leben bereichern.“

Karin Kahn

„Interessante Einblicke in das Leben einer Kirchengemeinde, dabei die Zusammenarbeit mit so vielen unterschiedlichen Menschen immer wieder neu oder anders zu gestalten, sind und waren für mich eine große Bereicherung. Auch die Arbeit mit den unterschiedlichen Pfarrern war immer spannend und herausfordernd. Ich freue mich, in diesem Team dabei zu sein.“

Petra Schust

Die Arbeit im KGR bedeutet für mich die Möglichkeit, eigene Ideen und Vorstellungen über Gottesdienstgestaltung und Gemeindeleben einzubringen, meine Zeit und Arbeitskraft in den Dienst einer guten Sache stellen, die mir sehr am Herzen liegt. Die Begegnungen mit vielen verschiedenen Menschen, die Freude über gelungene Projekte, die Einblicke in die Arbeit der Landeskirche, die Gedanken zu bevorstehenden Veränderungen und noch so vieles mehr sind bereichernd und spannend, aber vor allem niemals langweilig…