Remsecker Sommerpredigtreihe 2019

Sonntag 4. August 2019

  9:30 Uhr Martinskirche Neckargröningen
10:30 Uhr Michael-Sebastianskirche Neckarrems jeweils mit der Predigt Von allen Seiten (Ps. 139,5)

 

Sonntag 11. August 2019

  9:30 Uhr Hochberg
10:30 Uhr Margaretenkirche
Aldingen jeweils mit der Predigt Kraft Gottes (Röm. 1,16)

 

Sonntag 18. August 2019

  9:30 Uhr Wendelinskirche Hochdorf mit der Predigt Kampf des Glaubens (1. Tim 6,12)
  9:30 Uhr Martinskirche Neckargröningen mit der Predigt Wider die Furcht (2. Tim. 1,7)
10:30 Uhr  Michael-Sebastianskirche Neckarrems mit der Predigt Wider die Furcht (2. Tim. 1,7)
10:30 Uhr Margaretenkiche Aldingen mit der Predigt Kampf des Glaubens (1. Tim 6,12)

Sonntag 25. August 2019

  9:30 Uhr Martinskirche Neckargröningen mit der Predigt Rosige Aussichten (Jer. 29,11)
  9:30 Uhr Wendelinskirche Hochdorf mit der Predigt Gottes heilige Liebe (Hosea 11)
10:30 Uhr Michael-Sebastianskirche Neckarrems jeweils mit der Predigt Gottes heilige Liebe (Hosea 11)


Sonntag 1. September 2019

  9:30 Uhr Martinskirche Neckargröningen mit der Predigt Gott stärkt mich (2. Sam. 22,33)
10:30 Uhr Hochberg mit der Predigt Gott stärkt mich (2. Sam. 22,33)
10:30 Uhr Michael-Sebastianskirche
Neckarrems mit der Predigt Rosige Aussichten (Jer. 29,11)
10:30 Uhr Margaretenkiche Aldingen mit der Predigt Gottes heilige Liebe (Hosea 11)


Sonntag 8. September 2019

  9:30 Uhr Martinskirche Neckargröningen mit der Predigt Auffahren wie Adler (Jes. 40,31)
10:30 Uhr Michael-Sebastianskirche
Neckarrems mit der Predigt Gott stärkt mich (2. Sam. 22,3)
10:30 Uhr Margaretenkiche
Aldingen mit der Predigt Rosige Aussichten (Jer. 29,11)

 

Texte zur Sommerpredigtreihe:

 

Wider die Furcht

„Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“ (2. Tim 1,7)
Dieser biblische Satz begleitet mich nun seit einiger Zeit und gewinnt für mich täglich mehr an Aktualität. Wie ich das meine? Dazu mehr im Gottesdienst.  [18. Aug.]

Lars Otte

 

Was? Das ist euer Trautext?

„Mein Herz wendet sich gegen mich, all mein Mitleid ist entbrannt… Denn ich bin Gott und nicht ein Mensch, heilig in deiner Mitte. Darum komme ich nicht im Zorn.“ (aus Hosea 11)
Zugegeben, der Bibelvers drängt sich nicht gerade als Trautext auf, aber die Geschichte dahinter ist hochspannend und sehr befreiend! [25. Aug. + 1. Sep.]

Achim Dürr

 

LB – JE – 4031

Die auf den Herrn harren, kriegen eine neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler. (Jesaja 40,31)
Was für eine Vorstellung: Allen Stress, alle Schuld, allen Frust loslassen und leicht werden. Gehalten von einem Adler über den Dingen schweben und sehen: Ach, da unten ist alles nichtig und klein. [8. Sep.]

Achim Dürr

 

„Ich will euch eine Zukunft geben.“ Jer 29,11

Ganz nüchtern betrachtet ist die Zukunft die Zeit, die auf die Gegenwart folgt. Ganz nüchtern lässt sich die Zukunft aber nur selten betrachten.
Jeder wünscht sich rosige Aussichten für sein Leben. Viele schmieden Pläne, um diese Zukunft nicht dem Schicksal zu überlassen.
Wie wäre es, wenn wir sie stattdessen Gott anvertrauen? Werden wir dann zu Marionetten oder erleben wir unser schönstes Wunder? [25. Aug. + 1. + 8. Sep.]

Isabella Bigl

 

 Mein Konfirmationsspruch – ein Beispiel für ein lebensbegleitendes Bibelwort

„Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes…“ (Römer 1,16f)

Ausgewählt aus Protest wider die ständigen Hänseleien als Pfarrersohn ist er nun eine Kraftquelle für die Mitte des Lebens. Doch mit zunehmenden Alter gewinnt die versprochene „Seligkeit“ an Bedeutung. Dass dieser Vers für Martin Luther so eine zentrale Bedeutung hatte und er im Rückblick seinen reformatorischen Durchbruch an ihm festmachte, wusste der Konfirmand damals nicht. [11. Aug.]

Jens Keil

 

Gott stärkt mich mit Kraft und weist mir den rechten Weg (2. Sam. 22,33)

so lautet mein Konfirmationsspruch. Vor 42 Jahren so von meinem damaligen Gemeindepfarrer für mich ausgesucht. Seither begleitet er mich in meinem Leben und wird je älter ich werde, wichtiger für mich. Viele Wege gehen wir da ja, manche freiwillig und selbst ausgesucht, andere auch jedoch auferlegt und manchmal ganz schön steinig. Immer wieder kommen wir an Wegkreuzungen, und damit werden wir vor die Entscheidung gestellt. „Welchen Weg will ich weiterhin einschlagen?“ Immer im Vertrauen darauf, dass Gott auf diesem Weg mitgeht und Kraft dafür schenkt. Kommen Sie auch im Gottesdienst in Gedanken mit auf einen Weg. [1. + 8. Sep.]

 Elke Goldmann

 

 

„Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir

Seit meiner Konfirmation begleitet mich dieser Vers aus Psalm 139 durch´s Leben.
In vielen Situationen haben mir die Worte Zuversicht und Hoffnung gegeben.
In Gebeten, Andachten, Konfirmandenunterricht, Amtshandlungen greife ich darauf zurück.
Ich lade Sie ein, mit mir über dieses im wahrsten Sinne „umfassende“ Bibelwort nachzudenken. [4. Aug.]

Irmtraut Aebert

 

Der Kampf des Glaubens (1. Tim. 6,12)

In den friedensbewegten Zeiten galt es als verpönt, für den Frieden und den Glauben „zu kämpfen“. Doch die Zeiten haben sich geändert und die Aussichten der Kirche sind alles andere als rosig. Zerrieben zwischen Säkularisierung und christlichem Fundamentalismus ringt die Kirche angesichts finsterer Prognosen um ihre Existenzberechtigung. In diesem Licht gewinnt für mich der Konfirmationsspruch meines Großvaters eine neue Bedeutung.  [18. Aug.]

Jens Keil