Remsecker Gottesdienste

Samstag, 19. Oktober 2019

14:00 Uhr     Margaretenkirche Aldingen Kirchliche Trauung von Saskia Thiele geb. Demel und Benjamin Thiele durch Pfarrer Jens Keil. Wir wünschen dem Paar Gottes Segen.

 

Sonntag, 20. Oktober 2019

10:30 Uhr     Margaretenkirche Aldingen
                    
Vorstellungsgottesdienst der Aldinger Konfirmanden mit Pfarrer Jens Keil

10:30 Uhr     Gemeindehaus Hochberg, Gottesdienst mit Pfarrerin Goldmann.
                      Wir beginnen zunächst gemeinsam mit den Kindern der Kinderkirche und schauen
                      uns deren selbstgedrehten Film über „David und Goliath“ an.
                      Anschließend feiern die Kinder im Untergeschoss eine Kinder-Film-Party.
                      (Ende gegen 11:30 Uhr)

12:00 Uhr     Evang. Gemeindehaus Neckargrönigen Punkt12. Pop&Lyrik

 

Die beliebte Gottesdienstreihe „Punkt12. Pop & Lyrik im Gottesdienst“ widmet sich am Sonntag, den 20. Oktober Themen rund um die Lieder „Walk me home“ von P!nk und der berühmtesten Fußballhymne der Welt, die auch im neuesten Gesangbuch zu finden ist: „You’ll never walk alone“. Die Band Think“A“bout fügt diese und weitere Songs zu einem außergewöhnlichen Gottesdienst zusammen.

Im Anschluss an den Gottesdienst sorgen wir mit verschiedenen Quiches und Zwiebelkuchen für besondere Geschmackserlebnisse.

Der nächste Pop&Lyrik Gottesdienst findet am 26. April 2020 statt.

 

Kein Gottesdienst in der Michael-Sebastianskirche in Neckarrems.Sie sind herzlich zu den Gottesdiensten der übrigen Remsecker Gemeinden eingeladen.

Die Gottesdienste in unseren Kirchen

"... so wie der Menschensohn nicht gekommen ist, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele." (Mt 20,28)

Gottesdienst ist ein Liebesdienst Gottes an uns Menschen. Wir treffen uns in Kirchen, in denen seit vielen hundert Jahren die Menschen Gott ihr Leid klagten, in der Trauer Trost fanden und sich in den Aufbrüchen durch Gottes Segen stärken ließen. Im gemeinsamen Gebet und Gesang finden wir Halt in der christlichen Gemeinschaft. In der Predigt hoffen wir auf Inspiration, Anstoß, Ermahnung und Orientierung durch die Auslegung eines Bibelwortes.

Dabei halten wir uns an den evangelischen Grundsatz, dass die Art und Weise wie wir Gottesdienst feiern, sich beständig mit den Menschen ändern darf, um den Glauben zeitgemäß feiern zu können. Deshalb finden Sie in unseren Kirchen unterschiedliche Gottesdienste zu unterschiedlichen Zeiten. Wir sind uns sicher, dass auch Sie für Ihre spirituellen Bedürfnisse etwas finden.

Der Gottesdienst am Sonntagmorgen ist die Regel. Fester Bestandteile sind die Gottesdienste zu den Aufbrüchen des Lebens. So finden Sie hier auch Informationen zu Taufe, Konfirmation, Hochzeit und Beerdigung. Viele besondere Gottesdienste bereichern zu allen Jahreszeiten den Sonntagsgottesdienst. Dazu kommt das "2. Programm" sowie Jugendgottesdienste und Kinderkirche.

Unser "2. Programm"

Der  Gottesdienstbesuch am Sonntagmorgen ist nicht mehr selbstverständlich. Lebensbedürfnisse verändern sich und die Rhythmen der Menschen passen sich dem vielfältigen Takt unserer Gesellschaft an. Am Sonntagmorgen will man nicht wieder in Hast das Haus verlassen sondern gemütlich ausschlafen und mit der Familie in Ruhe frühstücken. Dementsprechend haben wir zahlreiche Angebote für ein zweites Programm:

Punkt 12 (Neckargröningen)

Taizegottesdienste (Hochdorf)

Jugendgottesdienste (Neckarrems)

Segens-Reich (Aldingen)

Spätausgabe (Hochdorf)

Abendbesinnung in der Wochenmitte (Aldingen)

Das Gottesdienstopfer

Das Gottesdienstopfer - auch Kollekte genannt - gehört zum Gottesdienst wie das Vaterunser und das Glockenläuten. In dem Glauben, dass Segen verpflichtet, geben wir als Ausdruck des Dankes und des Gesegnetseins ab, von dem, was wir reichlich empfangen haben.

Beschlossen werden die Opferbestimmungen vom Kirchengemeinderat. In der Regel gehen Zweidrittel unserer jährlichen Opfereinnahmen (ca. 40.000 Euro) an wohltätige Zwecke außerhalb der Kirchengemeinde (Schnellerschulen, Wohnungslosenhilfe, Ludwigstafel u.v.m.).

Rund Ein Drittel der Opfer werden für die vielfältigen Aufgaben in der eigenen Gemeinde verwendet (Gebäudeunterhaltung, Jugendarbeit, besondere Projekte).