Verabscheidung PFarrer Jens Keil am Sonntag, 20.6.2021

Sonntag, 20.6.2021
 

9:30 Uhr Erntebittgottesdienst mit Verabschiedung von Pfarrer Jens Keil
in der Feldscheune der Familie Escher in Remseck-Aldingen, Coronabedingt nur für geladene Gäste.                               
Es spielen die Remsecker Posaunenchöre                                          

 

Zum 1. Juli 2021 wechselt Pfarrer Jens Keil auf die Pfarrstelle Feuerbach Stadtkirche.
Nach zehn Jahren segensreicher Arbeit in Aldingen, in der fusionierten Kirchengemeinde Remseck und im Kirchenbezirk Ludwigsburg (u.a. als Bezirksbauernpfarrer) verabschieden wir ihn und seine Familie im Rahmen des Erntebittgottesdienstes

Leider sind die Sitzplätze coronabedingt in der Feldscheune sehr begrenzt und daher bereits an persönlich geladene Gäste vergeben. So haben wir uns deshalb zusätzlich für eine Live-Übertragung entschieden, damit möglichst viele Gemeindemitglieder die Möglichkeit haben, den Gottesdienst mit zu erleben.


Wir laden Sie daher herzlich ein, per livestream an diesem Gottesdienst und den anschließenden Grußworten teilzunehmen.

Der Link dafür ist https://youtu.be/3R3aLMs_DOg . Diesen finden Sie auch auf unserer Homepage unter: www.remseck-evangelisch.de


Für alle, die keine technischen Möglichkeiten haben, sich den Gottesdienst zu Hause anzusehen, werden wir ihn auch live ins Gemeindehaus Aldingen übertragen. Bitte melden Sie sich dazu bis Donnerstagnachmittag den 17. Juni um 15 Uhr auf dem Pfarramt Aldingen unter Tel. 90698 an.  

Wir sind Familie Keil dankbar für schöne Gemeindejahre und wollen diese Zeit mit einem Festgottesdienst beschließen. Wir würden uns freuen, wenn Sie über den livestream oder im Gemeindehaus Aldingen daran teilnehmen.

Änderung auf Grund der neuen Corona Verordnung:

Bitte denken Sie daran, dass ab sofort das Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung im Gottesdienst notwendig ist.(OP-Maske oder FFP2-Maske).

 
 

Unseren letzten Gottesdienste auf Youtube "Remseck Evangelisch"

Remsecker Auferstehungsfeier

Wir trotzen dem Tod – an dem Ort, wo uns der Tod oft zu nahekommt. Wo sich unter dem Jahr das Leben sich uns entzieht, weil liebe Menschen sich aus unserer Welt verabschieden, feiern wir mit Ostern das Fest des neuen Lebens. Wir bekennen: Christus ist wahrhaftig auferstanden. Und entgegen allem vermeintlich gesunden Menschenverstand bekennen wir zudem: Unsere Lieben sind nicht tot. Unsere Lieben leben. „Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel? Gott aber sei Dank, der uns den Sieg schenkt durch unseren Herrn Jesus Christus!“

 

 

Gottesdienst online: Pop & Lyrik

Die beliebte Gottesdienstreihe „Pop & Lyrik im Gottesdienst“ wird ökumenisch und digital.

What? A Wonderful World? - Hallo! Wir haben Corona und Klimakrise.

Die Remsecker Band Think“A“bout bringt mit Popsongs von Michael Jackson, Johannes Oerding und Israel "IZ" Kamakawiwoʻole die thematischen Songs zum Klingen. Seibis und friends tragen mit modernen christlichen Liedern zum gottesdienstlichen Rahmen bei.

 

Andacht für zuhause

Seit über einem Jahr haben wir ein Angebot für Menschen, die sonntags pandemiebedingt den Gottesdienst nicht besuchen können oder wollen. Mit der "Quarantänekanzel" kann man sich wöchentlich unter pfarramt.neckarremsdontospamme@gowaway.elkw.de einen gesprochenen Blog auf das Smartphone schicken lassen. Die gedruckte Fassung findet sich wöchentlich aktualisiert hier!

Außerdem gibt es wöchentlich an jedem Donnerstag ein "Remsecker Hausgebet" als Andacht in den eigenen vier Wänden. Gerne lassen wir sie Ihnen zukommen (Anmeldung unter pfarramt.aldingen-neckardontospamme@gowaway.elkw.de). Alternativ können Sie sich hier runterladen.

 

Unser eigener Youtube-Channel

Besinnliches findet sich auf unserem eigenen Youtube-Kanal. Hier geht es zum Andachts-Archiv. Alle Videos gibt es hier.

Die Gottesdienste in unseren Kirchen

"... so wie der Menschensohn nicht gekommen ist, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele." (Mt 20,28)

Gottesdienst ist ein Liebesdienst Gottes an uns Menschen. Wir treffen uns in Kirchen, in denen seit vielen hundert Jahren die Menschen Gott ihr Leid klagten, in der Trauer Trost fanden und sich in den Aufbrüchen durch Gottes Segen stärken ließen. Im gemeinsamen Gebet und Gesang finden wir Halt in der christlichen Gemeinschaft. In der Predigt hoffen wir auf Inspiration, Anstoß, Ermahnung und Orientierung durch die Auslegung eines Bibelwortes.

Dabei halten wir uns an den evangelischen Grundsatz, dass die Art und Weise wie wir Gottesdienst feiern, sich beständig mit den Menschen ändern darf, um den Glauben zeitgemäß feiern zu können. Deshalb finden Sie in unseren Kirchen unterschiedliche Gottesdienste zu unterschiedlichen Zeiten. Wir sind uns sicher, dass auch Sie für Ihre spirituellen Bedürfnisse etwas finden.

Der Gottesdienst am Sonntagmorgen ist die Regel. Fester Bestandteile sind die Gottesdienste zu den Aufbrüchen des Lebens. So finden Sie hier auch Informationen zu Taufe, Konfirmation, Hochzeit und Beerdigung. Viele besondere Gottesdienste bereichern zu allen Jahreszeiten den Sonntagsgottesdienst. Dazu kommt das "2. Programm" sowie Jugendgottesdienste und Kinderkirche.

Unser "2. Programm"

Der  Gottesdienstbesuch am Sonntagmorgen ist nicht mehr selbstverständlich. Lebensbedürfnisse verändern sich und die Rhythmen der Menschen passen sich dem vielfältigen Takt unserer Gesellschaft an. Am Sonntagmorgen will man nicht wieder in Hast das Haus verlassen sondern gemütlich ausschlafen und mit der Familie in Ruhe frühstücken. Dementsprechend haben wir zahlreiche Angebote für ein zweites Programm:

Punkt 12 (Neckargröningen)

Taizegottesdienste (Hochdorf)

Jugendgottesdienste (Neckarrems)

Segens-Reich (Aldingen)

Spätausgabe (Hochdorf)

Abendbesinnung in der Wochenmitte (Aldingen)

Das Gottesdienstopfer

Das Gottesdienstopfer - auch Kollekte genannt - gehört zum Gottesdienst wie das Vaterunser und das Glockenläuten. In dem Glauben, dass Segen verpflichtet, geben wir als Ausdruck des Dankes und des Gesegnetseins ab, von dem, was wir reichlich empfangen haben.

Beschlossen werden die Opferbestimmungen vom Kirchengemeinderat. In der Regel gehen Zweidrittel unserer jährlichen Opfereinnahmen (ca. 40.000 Euro) an wohltätige Zwecke außerhalb der Kirchengemeinde (Schnellerschulen, Wohnungslosenhilfe, Ludwigstafel u.v.m.).

Rund Ein Drittel der Opfer werden für die vielfältigen Aufgaben in der eigenen Gemeinde verwendet (Gebäudeunterhaltung, Jugendarbeit, besondere Projekte).