Gemeindediakon tritt Stelle an

Seit dem 1. Mai ist Nathanael Maier der neue Gemeindediakon der Evangelischen Kirchengemeinde Remseck. Der 29jährige kommt aus dem kleinen Dorf Immenhausen, nahe Tübingen. „Christliche Jugend- und Gemeindearbeit war mir von Jugend an ein Herzensanliegen.“, so Maier.

Durch sein Studium an der Evangelischen Hochschule kam er nach Ludwigsburg. In dieser Zeit absolvierte er ein Praktikum im Altenheim sowie beim Arbeiter-Samariterbund. Nebenher engagierte sich Maier an der Hochschule in verschiedenen Bereichen und sowie in der Ludwigsburger Kommunalpolitik.

Seine besondere Aufgabe ist es, die fünf Pfarrbezirke der erst unlängst zu einer Kirchengemeinde Remseck fusionierten Ortsteile mit neuen und innovativen Angeboten auf unterschiedlichen Ebenen zusammenzuführen. Seine persönliche Überzeugung: „Kirche ist stark, wenn Sie vor Ort etwas bewirkt und füreinander und andere da ist.“

 

Veröffentlicht am 07.05.2020 in Ludwigsburger Kreiszeitung

Als die evangelischen Kirchengemeinden in Remseck zum Jahreswechsel fusioniert haben, kündigte
die geschäftsführende Pfarrerin Elke Goldmann aus Hochberg bereits an, dass im Laufe des Jahres noch ein Gemeindediakon eingestellt wird. Der ist jetzt gefunden. Zum 1. Mai hat Nathanael Maier aus Ludwigsburg die Stelle angetreten. Bei dem 29-Jährigen handelt es sich – zumindest in Ludwigsburg – um keinen Unbekannten. Kommunalpolitisch Interessierte kennen ihn dort als SPD-Stadtrat und Vorsitzenden des Ortsvereins der Sozialdemokraten. Seine Arbeit als Gemeindediakon hat er diese Woche bereits aufgenommen. Wann allerdings sein Einführungsgottesdienst stattfinden wird, steht derzeit wegen der Coronakrise noch in den Sternen. „Ab 17. Mai wird es in Remseck in einem überschaubaren Format und mit den nötigen Sicherheitsmaßnahmen wieder Gottesdienste geben“, sagt
Maier. Doch seine Einführungwird dann nicht an erster Stelle stehen. „Wir warten einfach mal ab, wie sich das entwickelt“, gibt sich Maier geduldig.

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Erinnern Sie sich noch?

Vor einem Jahr haben wir uns mit diesem Foto hier im Amtsblatt vorgestellt. Unsere Freude war riesengroß: Wir wurden gemeinsam auf die Pfarrstelle in Neckarrems gewählt und haben erlebt, wie Sie mit mindestens ebenso großer Vorfreude auf uns gewartet haben. Unsere feierliche Einsetzung am 5. Mai 2019 steht uns noch lebhaft vor Augen. Und nun ist tatsächlich schon ein ganzes Jahr vergangen! Wie gern hätten wir diesen Jahrestag im Rahmen eines Gottesdienstes mit Ihnen gefeiert!

Nun wollen wir uns zumindest auf diesem Weg bei Ihnen bedanken: Danke für die große Herzlichkeit, mit der Sie uns noch immer begegnen – wir haben das Gefühl, die Freude ist noch lange nicht der „Normalität“ gewichen. Danke für all das Vertrauen, das Sie uns von Anfang an entgegengebracht haben – wir haben viele offene Türen und Herzen vorgefunden und hoffen, dass Sie uns auch als offene Gesprächspartnerinnen erleben. Danke für das wunderbare Miteinander hier in Remseck – sei es in einem grandiosen Team von Kolleginnen und Kollegen, in der tollen Zusammenarbeit mit den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden in Neckarrems oder nun im Miteinander der neuen Pfarrbezirke. Wir sind wirklich gern hier!

Bald werden wir auch wieder zu zweit unterwegs sein: Pfarrerin Eva Engelking kehrt im Juli aus der Elternzeit zurück. Wir werden dann nicht wie bei unserem ersten Gottesdienst gemeinsam auf der Kanzel stehen (das lassen die aktuellen Corona-Vorschriften nicht zu), aber Seite an Seite in Neckarrems und für ganz Remseck unterwegs sein.

Es grüßen Sie herzlich Ihre Pfarrerinnen Isabella Bigl und Eva Engelking

Remsecker Hausgebet

Herzlich laden wir Sie ein zu einem täglichen Hausgebet um 19 Uhr. In diesen Tagen verschicken und verteilen wir einen Ablauf in möglichst viele Remsecker Haushalte. Ab kommender Woche finden Sie ihn auch im Amtsblatt.

Unser Gedanke: Wir beten alle gemeinsam zur gleichen Zeit.

Wir wollen damit zeigen, dass die Gemeinschaft der Christen mehr verbindet, als körperliche Anwesenheit. Ein Gebet lässt Zusammenhalt spürbar werden und kann uns in unsicheren Zeiten Trost spenden. Jetzt gilt es, die Hoffnung auf Gott tatsächlich wachzuhalten und als Gemeinde zu blühen – allen Widrigkeiten zum Trotz!

Den Ablauf zum Download

Von guten Mächten

 

Lied der Remsecker Jugendarbeit

Eigentlich sollte das eigens dafür geschriebene Lied auf der Remsecker Kinderfreizeit in der Woche nach Ostern von 140 Kindern und Mitarbeiter gesungen werden. Wir - Remsecker Jugendmitarbeiterinnen und - mitarbeiter sowie für die Jugendarbeit Verantwortliche - haben es nun trotzdem gesungen. In der Zeit der Kontaktsperre aber hat es eine besondere Bedeutung bekommen.

 

Ich bin bei dir

 

Rückblick: Das Osterfest trotz(t) Corona

Ostern in Hochdorf

Zum Glockenläuten um 10 Uhr hatten sich in gesundheitsförderlichem Abstand einige Remsecker Gemeindeglieder versammelt. Einige Ostereier in den Bäumen kündigten den Ostersonntag schon an. Zunächst wurde die von Susanne Braunstetter und Katrin Bärlin gestaltete Osterkerze 2020 entzündet und die Osterbotschaft aus dem Markus-Evangelium verlesen. Das Vaterunser und ein Ostersegen rundeten die kleine Feier ab. Um 10.15 Uhr schlossen wir uns der bundesweiten Aktion „Ostern vom Balkon“ an und stimmten ein in die Saxophonklänge von Katharina Wendelberger, die das älteste deutsche Osterlied „Christ ist erstanden“ anstimmte. Es war ein schöner Moment der Verbundenheit.

Kirchen geöffnet

Auch über die Feiertage waren die Remsecker Kirchen ganztägig geöffnet. In Aldingen und Hochberg konnten liebevoll gestaltete Ostergärten besichtigt werden.

 

Hochberg - Osterandacht vor Seniorenheim

Mit Megaphon und 3 Bläsern hielt Pfarrerin Elke Goldmann vor dem Seniorenheim Kastanienblüte eine Osterandacht. Aus ihren Zimmern und von den Balkonen konnten die Heimbewohner mitfeiern. Goldmann: "Ein ganz besonderes wunderschönes Ostern, das uns auf das Eigentliche besinnen lässt: Das Leben siegt!"

Christ ist erstanden

Die Bläserinnen und Bläser der Remsecker Posaunenchöre sowie des Musikvereins Aldingen-Blasorchester Remseck beteiligten sich an einer bundesweiten Aktion. Um 10:15 Uhr am Ostersonntag ließen sie von verschiedenen Stellen in Remseck den alten Osterruf: „Christ ist erstanden“ erklingen. Herzlichen Dank allen Bläserinnen und Bläsern.

 

Whatsapp-Gottesdienst

95 Menschen hatten sich für diesen besonderen Ostergottesdienst angemeldet. Die Idee erwies sich als so innovativ, dass die Hälfte der Gottesdienstteilnehmer von außerhalb Remsecks stammten. In Echtzeit wurden die liturgischen Elemente auf das Smartphone gesandt. Auch dieses Jahr mussten die Neckarremser nicht auf das Schmücken ihres Osterkreuzes verzichten. Pfarrerin Bigl: "Das war für mich eine besondere Ostererfahrung, weil tatsächlich ein echtes Gemeindegefühl aufkam."

Aldinger Osternacht

Die Aldinger Osternacht wurde vorab aufgenommen und konnte als Stream mitgefeiert werden.

 

Trainee digital

Trainee fällt aus? Nicht in Neckarrems. Hier traf man sich trotzdem - Internet macht's möglich. Zur Info: Das Trainee-Programm ist ein Schulungsprogramm, das Jugendliche in ihren Kompetenzen fördern möchte und als Einstieg in die christliche Jugendarbeit gilt. 

 

Ode an die Freude

Musiker aus der ganzen Welt trotzen am vergangenen Sonntagabend dem Virus. Allerorten erklang die "Ode an die Freude" aus Beethovens neunter Sinfonie. In der Margaretenkirche hat Dominic Krecker, 16 Jahre, in die Tasten der Orgel gegriffen.

 

Remsecker Balkonsingen

Auch in Remseck sind Menschen dem Aufruf von Margot Käßmann zum "Balkonsingen" gefolgt. In Aldingen spielt ein Bläser des Musikverein Aldingen / Blasorchester Remseck das Lied "Der Mond ist aufgegangen" allabendlich gegen 18.50 Uhr vom Turm der Margaretenkirche.

Der Posaunenchor Hochberg lädt dazu an den Sonntagabenden um 19 Uhr vor dem Hochberger Gemeindehaus, Waldallee 34, ein.

 

Nachruf Albrecht Keller

Keller (Mitte) mit Dekan Speck und Bürgermeister Balzer

Aus unserer Gemeinde ist am 18. März Pfarrer Albrecht Keller im Alter von 83 Jahren verstorben. Wer ihn kennenlernen durfte, weiß, dass es für Albrecht Keller wohl kaum eine unpassendere Bezeichnung gegeben hat als „Ruheständler“ – denn im Ruhestand war er nie. 1997 initiierten er und seine Frau die Kinderbibeltage, die Albrecht Keller bis 2017 weiterbegleitete. Zusammen mit Dr. Ulf Scharlau erarbeite er eine detaillierte Aufstellung aller Epitaphen der Margaretenkirche sowie einen Kirchenführer. Bis ins hohe Alter konnte der Seniorentreff von seinen vielen Studienreisen bis in die entferntesten Winkel der Welt (Irak, Peru, Nepal) profitieren, über die er dann gerne mit Bildern referierte. Bei Kirchenwahlen war er für den Ortswahlausschuss eine große Stütze. Er organisierte den Begrüßungsbrief für die Neuzugezogenen und war beim Krippenspiel der Handwerker für die Kulissen. Die Homepage der Kirchengemeinde Aldingen wurde über viele Jahre von ihm gepflegt und natürlich war er unzählige Male der Pfarrer auf der Kanzel im Gottesdienst.

Albrecht Keller war ein Mensch, der im Herzen immer jung geblieben war. Es gab nichts, was ihn nicht interessierte. Ob als Handwerker oder Historiker, Reisechronist, Computerspezialist oder Kirchenpolitiker, Albrecht Keller widmete sich jeder Aufgabe mit Begeisterung, Interesse und großem Elan. Er lebte seinen Glauben überzeugend und mit Überzeugung, aber unaufdringlich und mit großer Offenheit.

Er war so, wie ich als Pfarrer bis in hohe Alter sein und bleiben möchte. In Aldingen hat er viele Spuren hinterlassen, von denen wir noch lange profitieren.

Albrecht Keller wurde aufgrund der Covid19-Krise im engsten Familienkreis beigesetzt.

Jens Keil

Neue Vorsitzende für den Remsecker Kirchengemeinderat gewählt

In seiner Sitzung vom 11. März hat der neue Remsecker Kirchengemeinderat Hannelore Pfettscher zur Vorsitzenden gewählt. Als Vorsitzende führt sie zusammen mit Pfarrerin Goldmann die Geschäfte der Kirchengemeinde und vertritt sie gerichtlich und außergerichtlich. Sie ist unterschriftsberechtigt, mitverantwortlich für die Ausführung der Kirchengemeinderatsbeschlüsse sowie für die Anleitung und Beaufsichtigung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Für diese Aufgabe bringt sie reichlich Erfahrung mit. Bereits von 1974 bis 1995 war die heute 67jährige mit 21 Jahren eine der jüngsten Kirchengemeinderäte in Württemberg. Unter anderem engagierte sie sich damals in der Kinderkirche sowie in der Jugendarbeit und war Mitglied im Bezirksarbeitskreis des Jugendwerks. Von 1980 bis 88 war sie Pfarramtssekretärin in Aldingen sowie dann Sekretärin der Prälatin Dorothea Margenfeld in Ludwigsburg (1992 bis 2003). Bis zum Ruhestand arbeitete sie im Oberkirchenrat.

 

Wir freuen uns, eine so kompetente Vorsitzende gefunden zu haben und danken ihr für die Bereitschaft, sich für das Amt zur Verfügung zu stellen. Wir sind uns sicher, dass sie menschlich wie auch mit ihrer Erfahrung immer ganz Remseck im Blick haben wird.

Die neue Vikarin: Ann-Kristin Scholl

Mein Name ist Ann-Kristin Scholl und ich bin 29 Jahre alt. Diesen Sommer habe ich mein Studium der Evangelischen Theologie an der Universität in Tübingen abgeschlossen. Jetzt ist endlich die Zeit gekommen, in der ich mich ganz praktisch austoben darf – und das in Ihrer Gemeinde, worauf ich unglaublich gespannt bin.

Seit meinem 15. Lebensjahr war ich (mit kurzen Unterbrechungen) von der Idee beseelt, Pfarrerin werden zu wollen. Die Vorstellung, Menschen durch ihr Leben zu begleiten und ihnen in einer Kirchengemeinde einen Raum der Anerkennung und Wertschätzung zu ermöglichen, fasziniert mich am Pfarrberuf besonders. Ich habe den Wunsch, eine Haltung einzuüben, mit denen ich den Menschen, die mich umgeben, mit einem offenen Ohr und einem offenen Herzen begegnen kann. Ich würde gerne Zeit dafür mitbringen, was gerade dran ist.

Ich bin eine Nicht-Schwäbin, da ich im Siegerland (Ostwestfalen) mit zwei Brüdern zusammen aufgewachsen bin. Dort wurde ich von einer intensiven Gemeindearbeit und CVJM-Arbeit geprägt, die sich durch meine gesamte Kindheit und Jugend zog. Nach dem Abitur (2010) führte mich mein Weg nach Israel als Volontärin. Ich arbeitete in Haifa in einem Heim für Überlebende der Schoah. Dort begleitete ich sieben ältere Damen in ihrem Alltag und lernte Land und Leute kennen. Nach dieser bis heute für mich prägenden Zeit entschloss ich mich für ein weiteres Praktikum in Jona’s Haus, einer offenen Kinder- und Jugendtagesstätte in Berlin-Spandau. 2012 begann ich an der Universität Tübingen mein Studium. In meinem fünften Semester wurde ich Stipendiatin des Evangelischen Stifts, weshalb ich von Westfalen in die württembergische Landeskirche wechselte. Während meiner Studienzeit verschlug es mich noch einmal in den Osten Deutschlands, nämlich nach Greifswald, bevor ich zum Examen nach Tübingen zurückkehrte. Zur Fortsetzung

Kirchensanierung in Hochberg

Veröffenlicht in der LKZ am 25. September

Montag, 10 Uhr, Christuskirche in Hochberg. Ein Handwerker ist dort an diesem Vormittag nicht zu sehen. Dafür haben sich Pfarrerin Elke Goldmann und ihr Mann Kurt mit Architekt Hans Günter
Schädel aus Remshalden-Grunbach zur Baustellenbesichtigung verabredet. Neben vielen Einzelheiten steht auch der Baufortschritt auf der Agenda. Die gute Nachricht: Der Wiedereröffnung der Kirche
kurz vor Weihnachten scheint nichts im Wege zu stehen.

Noch gut erinnert sich Pfarrerin Goldmann an den letzten Tag des vergangenen Jahres: „Nach dem Gottesdienst sind wir mit Laternen in der Hand ausgezogen, haben gesungen und die Kirche symbolisch abgeschlossen.“ Doch schon im Januar ging die Tür wieder auf, denn nun galt es, das Gebäude auszuräumen. Die Kirchenbänke wurden bei einem Landwirt unterge stellt, der Rest wurde im Gemeindehaus eingelagert. Viel Arbeit, die zahlreiche helfende Hände erforderlich machte. Die Helfer waren es auch, die sich in einem eigens gegründeten Bauausschuss eingebracht und an den umfangreichen Vorarbeiten und Planungen mitgewirkt haben. Die Gottesdienste werden demnach seit
Januar im Gemeindehaus abgehalten, Trauungen finden dagegen in der Wendelinskirche in Hochdorf statt. Die letzte Innenrenovierung der über 150 Jahre alten Christuskirche war übrigens 1971.

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Neckarrems: Neue Tische und Stühle für das Albert-Schweitzer-Gemeindehaus

Viele Jahrzehnte lang haben uns die Tische und Stühle in unserem Albert-Schweitzer-Gemeindehaus treue Dienste geleistet. Doch auch die besten Möbel kommen in die Jahre und so wurde immer deutlicher, dass es an der Zeit ist, das Gemeindehaus neu zu bestücken.


Was einfach klingt, ist eine Aufgabe, die viel Umsicht und Bedacht erfordert. Eine gute Gemeindehausbestuhlung muss den unterschiedlichsten Anforderungen gerecht werden: Tische und Stühle sollen leicht sein, damit sie sich schnell umstellen und gut stapeln lassen. Bei aller Leichtigkeit sollen sie jedoch ein hohes Maß an Stabilität aufweisen und jedem Gemeindeglied einen sicheren und bequemen Platz bieten: Die kleinen Kletterer der Kinderkirche benötigen zum Beispiel genau so viel Standhaftigkeit wie die gestandenen Herrschaften vom Kirchengemeinderat. Hausmeisterin und Feierfreudige freuen sich nach einem Fest, wenn die Tische leicht abwischbar sind und für die Gemeindefeste ist es eine Freude, den Saal jetzt mit den hellen Tischen und Stühlen einladend gestalten zu können. Bei ganz unterschiedlichen Anlässen konnten wir als Gemeinde das neue Inventar einweihen. Mit den neuen Tischen und Stühlen lässt es sich bestens feiern: Bei Großveranstaltungen wie der Einsetzung der beiden neuen Pfarrerinnen oder dem Seniorendoppeljubiläum bietet das Gemeindehaus jetzt einen noch komfortableren Rahmen als zuvor. Vor allem die regelmäßig stattfindenden Termine wie die wöchentliche Posaunenchorprobe oder die Sitzungen des Kirchengemeinderats profitieren von den neuen Stühlen und auch die beiden neuen Pfarrerinnen fühlen sich auf den Stühlen bei ganz unterschiedlichen Gesprächen rundum wohl. Der Alltagstest ist also zur höchsten Zufriedenheit ausgefallen: Die neuen Tische und Stühle sind ein echter Gewinn für das Neckarremser Gemeindeleben.

Der Dank gilt deshalb nun den Mitgliedern des Kirchengemeinderates, die diese Auswahl mit großer Sorgfalt getroffen haben. Die alten Möbel wurden zum Beispiel an Mitarbeiter und Gemeindeglieder oder an das Jugendhaus in Neckarrems verschenkt.

Im Namen der Evangelischen Kirchengemeinde Neckarrems bleibt mir die schöne Aufgabe, allen Spendern zu danken, die den Kauf der neuen Möbelstücke ermöglicht haben: Allen voran ist hierbei die Eva Mayr-Stihl Stiftung zu nennen. Sie hat die Anschaffung mit einem Gesamtpreis von rund 25.000 Euro mit einer überaus großzügigen Förderung in Höhe von 15.000 Euro unterstützt. Darüber hinaus wurden die Tische und Stühle aus Mitteln des freiwilligen Gemeindebeitrags finanziert. Diese Gaben kommen aus unserer Mitte und ich danke allen Spenderinnen und Spendern für ihr Zeichen der Verbundenheit mit unserer Gemeinde.

Ihre Pfarrerin
Isabella Bigl